Einreichen bis 30.4.2025: Wiener Werkstattpreis für Fotografie 202
Beim Wiener Werkstattpreis für Fotografie 2025 werden Fotografien gesucht, die das Zusammenspiel von Kontrasten, Veränderungen und Dynamiken in verschiedenen Kontexten einfangen.
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Beim Wiener Werkstattpreis für Fotografie 2025 werden Fotografien gesucht, die das Zusammenspiel von Kontrasten, Veränderungen und Dynamiken in verschiedenen Kontexten einfangen.
Am Sonntag findet die dritte Vienna Vintage Photo Fair statt. Letztes Jahr kamen über 1.000 Besucher ins MuseumsQuartier Wien, wo die Messe auch dieses Jahr wieder stattfindet.
Die Albertina präsentiert die erste Museumsausstellung der amerikanischen Künstlerin Francesca Woodman in Österreich mit den Werken der Sammlung Verbund. Vom 4. April bis 6. Juli 2025 in der Albertina in Wien.
Das RF 20mm F1.4 L VCM Ultraweitwinkelobjektiv erweitert die RF-Hybrid-Objektivserie von Canon und zielt auf professionelle Anwender im Bereich Video und Foto.
Die neuen Canon-Produkte sind: Die Kompaktkamera PowerShot V1 mit integriertem Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv, die Wechselobjektivkamera EOS R50V sowie das dazu passende Objektiv RF-S 14-30mm F4-6.3 IS STM PZ. Es ist das erste Canon RF-Objektiv mit internem Power Zoom.
Sirui ist das neunte Unternehmen, das der L-Mount-Allianz seit der öffentlichen Ankündigung des L-Mount-Standards auf der photokina 2018 beitritt. Damit besteht die Allianz aus den Gründungsmitgliedern Leica Camera AG, Sigma und Panasonic sowie Ernst Leitz Wetzlar GmbH, DJI, Astrodesign, Samyang Optics, Blackmagic Design und jetzt Sirui.
Gestern war die Eröffnungsfeier und mit dem 22.3.2025 kann das FOTO ARSENAL von allen Fotobegeisterten besucht werden. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall: Das österreichische Fotomuseum eröffnet mit einer Ausstellung zum „Magnum“ Archiv sowie mit Bildern von Simon Lehner.
„Noch bin ich nicht, wer ich sein möchte“ ist ein Film über das besondere Leben der tschechischen Fotografin Libuše Jarcovjáková und ihrer bewegenden Reise in die Freiheit. Die tschechische Regisseurin Klára Tasovská hat aus zehntausenden Negativen und dutzenden Tagebüchern einen poetischen Filmessay montiert, der sich über sechs Jahrzehnte spannt – von der sowjetisch „normalisierten“ ČSSR der späten 1960er und frühen 70er über das Ost-Berlin der 80er bis ins Prag nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und in die Gegenwart. FOTOobjektiv hat mit Klára Tasovská über die Entstehung des Films gesprochen.